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Andorra-Intern
Insiderwissen für souveräne Individuen und ihre Unternehmen

 Andorra-Aktuell

Andorra erkennt Unabhängigkeitserklärung von Katalonien nicht an

Andorras Regierung betrachtet die einseitige Unabhängigkeitserklärung des katalanischen Regionalparlaments in Barcelona ohne rechtliche Wirkung. Katalonien wird weiterhin als ein integraler Bestandteil von Spanien betrachtet.


Enric Palmitjavila Ribó ist tot

Der ehemalige Honorarkonsul der Bundesrepublik Deutschland (2004-2014) ist nach längerer Krankheit im Alter von 80 Jahren verstorben.
Die Online-Tageszeitung ara.ad bezeichnet den Verstorbenen als einen Philanthropen.
Das Amt des Honorarkonsuls wird seit 2015 von seiner Tochter Cristina Palmitjavila Serra weitergeführt.


Andorra plant Botschaft in Berlin

Regierungschef Martí kündigte die Eröffnung einer Botschaft in Berlin an.
Die neue diplomatische Vertretung soll bereits im nächsten Jahr die Tätigkeit aufnehmen.
Die Notwendigkeit von mehr Präsenz in Deutschland begründet Martí mit Deutschlands erfolgreicher Wirtschaftspolitik.


Rechtsunsicherheit: Unternehmensbesteuerung und steuerliche Souveränität [CA]

Die Regierung hat angekündigt, dass vier besonders günstige Steuersätze der erst seit 2011 gültigen Unternehmensbesteuerung sukzessive abgeschafft werden, da diese nicht mehr mit den OECD Richtlinien zu vereinbaren seien.
In den letzten 5 Jahren hat die Regierung massiv um Investitionen von Ausländern in Andorra geworben mit dem Argument der besonders günstigen Steuersätze. Diejenigen, die auf die Versprechungen und Propaganda der Regierung hereingefallen sind, reagieren jetzt verständlicherweise verärgert.
Beunruhigend ist, dass die Modifizierung der Steuersätze angeblich auf Druck seitens der EU erfolgt, was die steuerliche Souveränität Andorras untergräbt, zumal die Steuersätze vor ihrer Einführung im Jahr 2011 international als unbedenklich eingestuft wurden.
Wenn sich Andorra künftig von EU oder OECD seine Steuergesetzgebung weiter vorschreiben lässt, ist die Öffnung für ausländische Investoren gescheitert, nicht nur aufgrund der nicht mehr vorhandenen günstigen Steuersätze, sondern vor allem wegen der in allen Bereichen zunehmenden Rechtsunsicherheit und fehlenden Glaubwürdigkeit.
Mit der Abschaffung der günstigen Steuersätze wird die Öffnung für ausländische Investoren abgewürgt, bevor diese Fahrt aufnehmen konnte. Welcher Unternehmer würde bei derartigen Ankündigungen, neben den vielen bürokratischen Hindernissen, die auf Investoren in Andorra warten, das Risiko auf sich nehmen und sein Geld in den Sand setzen.


Gewerkschaft beklagt Rechtlosigkeit und mangelnde Unabhängigkeit der Justiz

Alle Jahre wieder am 1. Mai kritisieren Gewerkschafter die Zustände in Andorra.


Aufhebung des Fernmelde- und Briefgeheimnisses bei allen Delikten geplant

Eine Gesetzesvorlage der Regierung plant eine Änderung des Strafgesetzbuchs, die u.a. die Telefonüberwachung auf alle strafrechtlich relevanten Verfehlungen ausdehnt, ohne Nachweis für den Grund einer Überwachung angeben zu müssen.
Inbesondere bei der Anwaltskammer trifft der Vorstoß der Regierung auf Widerstand, da die Verfassung durch die Maßnahmen verletzt wird.


Angriff auf Steuerzahler aus dem Hinterhalt geplant

Steuergesetz soll vor der Veröffentlichung in Kraft treten zur rigiden Unterbindung jeglicher Steuerflucht.


Gemeinnützige Organisationen unter Geldwäscheverdacht

Auf Empfehlung der 'Grup d'Acció Financera (GAFI)' werden alle gemeinnützigen Organisationen zur Prävention von Geldwäsche und der Finanzierung von Terrorismus einer Untersuchung durch die andorranische Finanzpolizei 'Unitat d'Intel·ligència Financera d'Andorra (UIFAND)' unterzogen.


Surfer aus Andorra werden geblockt

Immer mehr Betreiber von Webseiten schließen Besucher aus Ländern wie Andorra pauschal aus.


Andorras Image im Ausland wird durch Online Meinungsumfrage erforscht

Wirtschaftsverband führt zur strategischen Neuausrichtung des Landes eine Online Meinungsumfrage zur Erforschung des Images von Andorra als Investitionsstandort durch. Teilnehmer können so Einfluss auf die Entwicklung Andorras nehmen.


Wieder neue Quote für Passive Residenten

Der Ministerrat hat eine neue Quote genehmigt, die es der Ausländerbehörde erlaubt, bis zu 600 neue Aufenthaltsgenehmigungen ohne Arbeitserlaubnis zu erteilen. Auf Grund der Einführung der Einkommensteuer im Jahr 2015 kam es zu einer starken Abwanderung von Passiven Residenten, die jetzt durch neue Residenten, die meist mindestens 400.000 EUR investieren müssen, aufgefüllt wird.


Reduzierung der Zollfreigrenze für Rauchtabak gefordert

Die Gesetzesinitiative der französischen Fraktion Union der Unabhängigen Demokraten und der Zentristen sieht zum Schutz des französischen Tabakhandels vor, die Freigrenze für die zoll- und steuerfreie Einfuhr von Rauchtabak im persönlichen Reisegepäck aus Andorra nach Frankreich auf 2 Päckchen pro Person zu limitieren. Die derzeitige Zollfreigrenze für Rauchtabak liegt bei 400g.


Die Liberalen empfehlen Verhandlungen mit der EU auf Eis zu legen

Andorras Liberale sehen die Notwendigkeit zur Aussetzung der Verhandlungen mit der EU, bis klar ist, "mit was für einem Europa zu verhandeln ist". Der Empfehlung des Weltverbandes der Liberalen Internationale (LI) folgend wollen nun auch Andorras Liberale die weiteren Entwicklungen der EU abwarten. Betont wird ein Ja zu Europa und die Bereitschaft einer 'intelligenten' Vereinbarung mit Brüssel zu treffen, aber kein Blankoscheck auf EU Forderungen auszustellen.


Andorra treibt Steuereintreibung voran

Durch die genaue Prüfung der Steuererklärungen soll das Steueraufkommen massiv erhöht werden. Hartnäckigen Steuerverweigerern droht die Beschlagnahmung von Vermögenswerten.


Bargeldverbot für Transaktionen über 30.000 EUR

Zur Verhütung und Bekämpfung der Geldwäsche und der Finanzierung von Terrorismus werden neben 2.000 anderen Maßnahmen Bargeld-Transaktionen auf 30.000 Euro beschränkt. Geschäfte müssen Transaktionen mit Kunden künftig bereits ab 10.000 EUR, aktuell 15.000 EUR, identifizieren und registrieren.


Kongress der Liberalen Internationale (LI) in Andorra

Der Kongress zum 70. Jahrestag des 1947 gegründeten Weltverbandes der liberalen Parteien wird in diesem Jahr vom 18. bis 21. Mai in Andorra stattfinden. Thema wird die Aktualisierung der Prinzipien des Liberalismus im 21 Jahrhundert sein.
Derzeitiger Präsident des Verbandes ist seit 2014 der ehemalige Außenminister Andorras Juli Minoves Triquell. Als Teilnehmer werden 250 Repräsentanten aus ganz Europa erwartet, darunter Minister und Abgeordnete des Europäischen Parlaments.
Die sich in Andorra liberal Nennenden haben sich weit von den Ideen des klassischen Liberalismus entfernt und sind allenfalls für sich selbst liberal. Es fehlen 'echte' Liberale mit einem klaren Bekenntnis für Freiheit und Gerechtigkeit..


Frankreich schließt Konsulat in Andorra aus Geldmangel

Frankreichs Haushaltskrise erfordert die Schließung des französischen Konsulats in Andorra zur Einsparung von Kosten.
Die rund 3.200 Franzosen mit Wohnsitz in Andorra müssen künftig entweder nach Frankreich oder Spanien reisen. Ab 1. September 2017 übernehmen die französischen Generalkonsulate in Barcelona und in Madrid die konsularische Betreuung. Franzosen in Andorra dürfen jedoch aufgrund der Nähe zur französischen Grenze Reisepässe und Ausweise auch in jeder Stadt in Frankreich bei der Verwaltung beantragen.
Die Sparmaßnahme zeigt, wie tief zerrüttet Frankreichs Staatskasse bereits ist.


Aktueller Warnhinweis für Investoren in Andorra

Wer in Sachwerte flieht, wird schnell als Geldwäscher verdächtigt. Rechtssicherheit sieht anders aus.


Notstandsgesetz in Vorbereitung

Die andorranische Regierung trifft Vorbereitungen zur Regelung des Ausnahmezustands und Notstands.


Finanzpolizei verdächtigt Käufer von Goldbarren und Diamanten der Geldwäsche

Ausländische Investoren und Unternehmensgründer sowie inländische Finanzdienstleister, Immobilienmakler und Anwälte stehen unter Beobachtung der andorranischen Finanzpolizei.


Regierungschef will 'Neue Weltordnung' (NWO) mitgestalten

Regierungschef Martí will Andorra zu einem der Väter einer Neuen Weltordnung machen, titelt die Tageszeitung 'El Periòdic' anläßlich des Berichts über seine Ansprache zur Einweihung der Sommeruniversität 2016. Antoni Martí forderte mit Nachdruck Andorras Teilnahme an einem gemeinsamen koordinierten Handeln zur Lösung der globalen Herausforderungen.


Euromarxes schreibt Protestbrief an den Papst

Der katalanische Zweig der europäischen Protestbewegung Euromarxes fordert in einem Brief an Papst Franziskus, dass der Heilige Stuhl die Politik der andorranischen Regierung nicht länger unterstützt. Begründet wird die Forderung damit, dass in Andorra die Menschenrechte nicht respektiert werden und die Justiz nicht unabhängig sei.


Finanzminister wird Handel mit Blutdiamanten vorgeworfen

Opposition fordert Rücktritt des Finanzministers Cinca, der im Gegenzug jegliche Verwicklung in unmoralische Geschäfte bestreitet.


Informationsaustausch statt Bankgeheimnis wird Realität

Die Europäische Union (EU) und Andorra unterzeichnen Abkommen über den automatischen Informationsaustausch (AIA) über Bankkonten.


Viren im 'Wasser von Andorra'

Der Betrieb des Mineralwasserabfüllers Aigües d'Arinsal musste wegen der Verseuchung der Quelle mit menschlichen Fäkalien eingestellt werden, nachdem bekannt wurde, dass durch den Verzehr des Flaschenwassers Aigua d´Andorra mehrere tausend Personen erkrankten.
Analysen haben Keime des Typs Humane Noroviren bereits in der Quelle des Mineralwasserabfüllers nachgewiesen. Die Viren sind hochansteckend und krankheitserregend. Der Virus führt zu Gastroenteritis, einer entzündlichen Erkrankung des Magen-Darm-Traktes und hat in der Regel Erbrechen und Durchfall zur Folge.


Finanzminister in Panama Papers verwickelt

Andorras Finanzminister Cinca kommt den Enthüllungen der 'Panama Papers' zuvor und offenbart, dass er für die panamaische Gesellschaft Mariette Holdings Inc. zwischen April 1999 und Juni 2000 zeichnungsberechtigt war. Cinca betonte, dass er nichts zu verbergen hat und dass die Nutzung der Panama-Gesellschaft keine steuerlichen Gründe hatte.


LESETIPP Welle der Enteignungen rückt näher

Andorra treibt die pauschale entschädigungslose Enteignung (Expropriation) von Grundeigentum zur Ausweitung des öffentlichen Raums voran.


Kein „Opt-Out“-Recht bei invasiven Smart-Metern

Die Einführung der „intelligenten“ Stromzähler schreitet voran. Bedenken der Kunden bezüglich Sicherheit, Privatsphäre oder der Zunahme der Belastung durch Elektrosmog, kommen in Andorra nicht zum Tragen, wenn die Monteure ohne Ankündigung morgens vor der Tür stehen. Ein „Opt-Out“-Recht existiert in Andorra nicht.


Nicht EU-Unternehmen geraten in die Klauen der EU-Steuereintreiber

Vernunftwidrige EU-Mehrwertsteuer (Neu)Regelung hat verheerende Auswirkungen auf kleine Unternehmen in Drittstaaten.


Briefkastenfirmen: Ausflaggung für Flugzeuge

Andorra erfindet die Steueroase neu für die Luftfahrtindustrie.


Bankkontoeröffnung wird noch unberechenbarer

Wirtschaftsverband kritisiert Praxis der Banken bei der Geldwäscheprävention im Zusammenhang mit Kontoeröffnungen als Willkür.


Andorranische Bank unter Geldwäscheverdacht der US-Behörden

Die Banca Privada d'Andorra (BPA) ist nach Vorwürfen der Geldwäsche aus den USA unter Zwangsverwaltung der andorranischen Finanzaufsichtsbehörde gestellt worden. Die BPA muss innerhalb von 60 Tagen zu den Vorwürfen Stellung nehmen.
Das ungewöhnlich starke Medienecho und die hysterische Reaktion der andorranischen Regierung mit der voreilig angedrohten Verstaatlichung löste einen Bankrun aus. In der Folge musste die spanische Tochter Banco Madrid bereits Insolvenz anmelden und die Muttergesellschaft geriet trotz der vergleichsweise außerordentlich hohen Solvenz in Bedrängnis.


LESETIPP Schweiz und Andorra rüsten zu Überwachungsstaaten auf

Auch Andorras Regierung kauft ohne ausreichende gesetzliche Rahmenbedingungen Abhör- und Dechiffriersoftware bei US-Firma, die mit Geheimdiensten, wie der NSA, zusammenarbeitet. Erfahren Sie, wie Sie sich trotzdem vor einer Ausspähung schützen.


Pressefreiheit verliert in Andorra markant an Boden

Reporter ohne Grenzen (ROG) ermittelt Andorra mit -27 Plätze als den wichtigsten Absteiger in der Rangliste der Pressefreiheit 2015. Andorra erhält die Quittung für mangelnde Unabhängigkeit der Medien und fehlenden Quellenschutz.


Referendum über Abschaffung der Kofürsten von Andorra gefordert
Kofürst Hollande empfiehlt Andorra den EU-Beitritt
Offener Brief an Parlamentarier, Bürger empören sich gegen Willkürgesetze
Andorra Telecom fordert Nutzungsentgelt von Apple, Google u.a.

Weitere Meldungen unter Andorra News und im Archiv 2016, 2015, 2014, 2013, 2012, 2011, 2010, 2009, 2008, 2007, 2006, 2005, 2004, 2003, 2002, 2001, 2000, 1999, 1998.

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Reiseplanung: Anreise, Einreise, Unterbringung und Aufenthalt
FAQ: Einreise und Aufenthalt
Standortdaten: Grunddaten zur Landesstruktur
Landkarte: Übersichtskarte - Orientierung nicht verlieren
Bargeldkontrollen und Anmeldepflicht: Bargeldspürhund an der Grenze
Support: Zollfreigrenzen
Fest- und Feiertage in Andorra
Fremdenverkehrsbüros: Adressen Tourismus
Ende der Reisefreiheit
Freie Durchfahrt an der Grenze nach Spanien möglich

 Arbeiten in Andorra

Erfahrungsbericht: Leben und Arbeiten in Andorra
Checkliste: Arbeitsgenehmigung in Andorra beantragen
Statistik: Mindestlohn in Andorra
Schotten dicht für ausländische Arbeitnehmer

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FAQ Wohnsitzverlegung: Aufenthaltsgenehmigung
Checkliste: Ausländischen Führerschein anerkennen lassen
Statistik: Bevölkerungszusammensetzung in Andorra
Statistik: Konsumentenpreisindex
Andorra Glossar: Andorra Terminologie verständlich
FAQ: Kraftfahrzeugzulassung und Führerschein
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Immobilienkauf in Andorra nur mit Führungszeugnis
Geldvermögen über Systemkrisen hinaus sichern - Wie Inflationsschutz Sinn macht
Checkliste: Immobilienerwerb in Andorra - Schwachstellen erkennen
Realitäten: Immobilienmarkt Andorra
Liegenschaften: Steuerparadies in den Pyrenäen
Kapitalanlagen: Andorra im Sog des Euros

 Banken

Informationsaustausch statt Bankgeheimnis wird Realität
Bankkontoeröffnung wird noch unberechenbarer
Andorranische Bank unter Geldwäscheverdacht der US-Behörden
Wunderwaffe der Banken zur Steuervermeidung für richtig Reiche
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Checkliste: Treuhandverträge 'wasserdicht machen'
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Schutz von Marken im Fürstentum Andorra - Gesonderte Anmeldung nötig

 Recht

Notstandsgesetz in Vorbereitung
Menschenrechte, Verfassungsbeschwerde und Normenkontrollklage in Andorra
Nachhilfeunterricht für Andorra in Sachen Menschenrechte
Verfassungsgerichtsbarkeit: 20 Jahre Verfassung ohne Entwicklung
Verfassung des Fürstentums von Andorra in deutscher Sprache
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Kein „Opt-Out“-Recht bei invasiven Smart-Metern
Schweiz und Andorra rüsten zu Überwachungsstaaten auf LESETIPP

 Meinungs- und Pressefreiheit

Pressefreiheit verliert in Andorra markant an Boden
'Maulkorbgesetz' für Medien in Vorbereitung
Stand der Pressefreiheit in Andorra
Medien Selbstzenzur und Konjunkturpolitik mit Zwangsinvestitionen

 Steuern und Steuerplanung

Angriff auf Steuerzahler aus dem Hinterhalt geplant
Andorra treibt Steuereintreibung voran
Briefkastenfirmen: Ausflaggung für Flugzeuge
Übersicht über die wesentlichsten Steuerarten in Andorra
Automatischer Informationsaustausch in Steuersachen kommt
Multilateraler automatischer Informationsaustausch
Steuerflucht ist legitime Steuervermeidung
Umfrage: Finanzierung des Staatshaushalts - Sollte das Fürstentum direkte Steuern einführen?

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Version: 10.2, letzte Bearbeitung: 16. Dezember 2017