CEDI - Auskunfts- und Beratungsstelle Europaverband der Selbständigen in Andorra Andorra-Fachinformationen

 . . . "Lasse niemals eine Krise ungenutzt vergehen." - Motto der Hochfinanz

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Wie Inflationsschutz Sinn macht

Unser Geldsystem nähert sich seinem Verfallsdatum: Setzen Sie jetzt auf Sachwerte, die nicht beliebig vermehrbar sind

Vermögen vor einem realen Kaufkraftverlust zu schützen wird immer schwieriger. Geldvermögen im Falle eines Zusammenbruchs des Papiergeldsystems zu retten scheint fast unmöglich. Und trotzdem sind bedeutende Vermögen gerade in Zeiten von Krisen entstanden.

Aber wie können Ersparnisse in Zeiten von Bankenpleiten, Geldentwertung und Staatsbankrotten langfristig erhalten werden? Lesen Sie diesen Vergleich - und einen interessanten Vorschlag ...

Im Euroraum stehen die Zeichen auf Rezession. Die Investitionstätigkeit sinkt und die Arbeitslosigkeit nimmt zu. Die Massenarbeitslosigkeit in Südeuropa steigt auf Rekordniveau.
Wachsende wirtschaftliche Not lässt den Staat immer stärker in das Wirtschafts- und Gesellschaftsleben eingreifen - in Form von mehr Regulierung, Wirtschaftslenkung und höherer Besteuerung.
Die Regierenden machen immer mehr neue Schulden, um das Unausweichliche hinauszuzögern. Die destruktive Politik des Interventionismus und die monetäre Expansion lässt die Staatsverschuldung weiter anwachsen.

Wie uns unsere Regierung langsam aber sicher legal enteignet

Inflation (also Geldentwertung und Zwangsumverteilung) machen weite Teile der Bevölkerung immer ärmer. Reale Einkommen und reale Ersparnisse sinken, die Kaufkraft nimmt ab.

Der Euro hat laut offiziellen Preisstatistiken seit 1999 bereits 25 Prozent seiner Kaufkraft verloren. Vielen ist dabei noch nicht bewusst, dass Papiergeld keine Wertaufbewahrungsfunktion hat. Die Bekämpfung der ausufernden Staatsverschuldung durch eine Ausweitung der Geldmenge führt zwangsläufig zur Zerstörung des Geldwerts und Inflation und endet historisch nachweisbar immer im Zusammenbruch des Papiergeldsystems.
Besteuert wird nicht nur der reale Ertrag, sondern ein inflatorischer Scheingewinn, da nicht nur der Anteil besteuert wird, der über die künstlich generierte Inflationsrate hinausgeht. Praktiziert wird seit langem eine Besteuerung der Substanz, welche dem Wesen nach einem Diebstahl gleichkommt.

Demokratie-Verlust und Übergang zur Planwirtschaft

Die dramatische Verschärfung der Staatsschuldenkrise in Europa und den USA bringt einen schleichenden Demokratieverlust und den Übergang zur Planwirtschaft mit sich. Die Feinde des Mittelstandes haben mit geplanten Sondersteuern, Strafsteuern, Reichensteuern und Zwangshypotheken die Plünderung der Selbständigen vorgesehen. Da stellt sich die Frage wie Ersparnisse in Zeiten von Bankenpleiten, Geldentwertung und Staatsbankrotten langfristig erhalten werden können? Wie kann heute ein oft mühsam aufgebautes Vermögen einigermaßen gerettet werden? Folgende Alternativen stehen zur Wahl:

- Bargeld auf dem Konto: Geld für magere Zinsen als Spareinlage bei Banken zu deponieren, ist eine der schlechtesten Alternativen. Abgesehen davon, dass jede Bank untergehen kann, liegen Ihre Mittel bei Banken für Zwangsanleihen auf Ihr Sparkapital bereit. Manipuliert tiefe Zinsen auf Guthaben, obwohl der freie Marktzins wesentlich höher liegt, lässt das Interesse schwinden. Die künstlich niedrig gehaltenen Zinsen werden als Sieg der Etatisten über die Marktwirtschaft gefeiert.

Neues Banken-Motto: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich’s völlig ungeniert

Die Banken haben im letzten Jahrzehnt mit zweifelhaftem Verhalten und Manipulationen Raubbau an ihrer eigenen Glaubwürdigkeit betrieben, als ob es künftig nicht mehr auf das wichtigste Kapital einer Bank - das Image - ankommt. Hinzu kommt, dass es sich mittlerweile herumgesprochen hat, dass Banken pers se nicht mehr als sicher gelten. Statt Mini-Zinsen nachzulaufen, sind viele auf die Idee gekommen, Cash zu halten.
- Bargeld unter dem Kopfkissen zu Hause: Zunehmende Probleme bei der immer ungerner gesehenen Ein- und Auszahlung von Bargeld bei Banken haben dazu geführt, dass mehr Geld zuhause aufbewahrt wird. Das schützt von einer plötzlichen und willkürlichen Sperrung von Geldkonten. Doch Vorsicht: der Besitz und Transport von größeren Mengen Bargeld wird zunehmend kriminalisiert. Die Herabsetzung der Grenze für Bargeldzahlungen in einigen EU-Staaten ist nur ein Anfang. Weitere Repressionsmassnahmen werden folgen.
Dennoch macht die Haltung von Bargeld in gewissem Umfang Sinn, nicht nur in Euro. Devisen von rohstoffreichen Staaten mit niedriger Staatsverschuldung wie Norwegen, Australien und Kanada können sinnvoll sein. Dagegen zählt der Schweizer Franken nicht dazu.
- Lebensversicherungen: Mangelnde Transparenz hat dazu geführt, dass sich dieses Schneeballsystem derartiger Beliebtheit erfreut hat. Kapital-Lebensversicherungen dürfen als legaler Betrug bezeichnet werden (AZ: 74 047 / 83, LG Hamburg) und sind zu neunzig Prozent keine Versicherungen, sondern langfristige Sparverträge mit einer Rendite, die oft unter der Inflationsrate liegt und dann gleich Null ist.
Schlimmer noch, nach Abzug von Verwaltungskosten und Vertriebsprovisionen, fließen die Mittel vorrangig in Staatsanleihen. Deshalb sind bei kommenden Problemen die kapitalvernichtenden Versicherer die nächsten systemrelevanten Kandidaten, die alternativlos eine Stützung durch den Steuerzahler erforderlich machen, um nicht unterzugehen.

Beim Crash des Finanz-Systems hilft Ihnen keine Einlagensicherung

- Staatsanleihen: Den mit einer Vielzahl von Risiken behafteten staatlichen Zinspapieren ist nicht mehr zu trauen. Das Risiko der Zinsänderung, Einstellung der Zinszahlungen, Kursabschläge, Ausfall- bzw. Bonitäts- und Abschreibungsrisiken sind nur einige der Unsicherheitsfaktoren. Fremdwährungsanleihen sind einem zusätzlichen Währungsrisiko ausgesetzt. Obwohl ein Staatsbankrott immer wahrscheinlicher wird, wurde dies bei keinem der durchgeführten Banken-Stresstests berücksichtigt. Bei einem Crash des Finanzsystems nützt die gesetzliche Einlagensicherung auch nichts mehr. Die Krise verschärfende 'kreative' Produkte haben dazu geführt, dass die Zeit der sich unbegrenzt ausweitenden Finanzindustrie endgültig vorbei ist. Mehr Überschaubarkeit und weniger Komplexität verbunden mit mehr Sicherheit, versprechen Sachwerte.

Der Megatrend »Flucht in sichere Sachwerte« hat gerade erst begonnen

Das Denken in realen Werten wird sich am Ende durchsetzen und noch zu enormen Umschichtungen von Geldanlagen in Sachwertanlagen führen. Die Flucht aus dem Papiergeld in Aktien, Immobilien und Rohstoffe hat gerade erst begonnen.

- Aktien: Aufgrund der Unsicherheiten haben viele ihre Barreserven in Aktien umgeschichtet. Das 'Drucken' von neuem Geld zur Begleichung der offenen Rechnungen treibt die Preise der Aktien in die Höhe und führt kurzfristig zu einem Kursfeuerwerk nach dem anderen an den Börsen und bei den Aktieninhabern zu einer Illusion von Wohlstand.
Das durch Kreditvergabe geschaffene Fiat-Geld führt zwangsläufig zunächst zu diesem aktuellen Scheinaufschwung. Dieser bricht jedoch in der Folge immer in sich zusammen, wenn die nicht mehr vorhandene Binnenmarkt-Nachfrage (Kaufkraft) zunehmend weiter schwindet. Deshalb droht die Wirtschaftskraft jetzt zu erlahmen.
Alle Konjunktur-Indikatoren deuten auf einen Abschwung hin. Rezessionsängste sind begründet und ein Nährboden für einen Crash an den Aktienbörsen. Nicht nur Kursturbulenzen, sondern auch ein erneuter großer Crash ist an den Börsen jederzeit wieder möglich. Die breite Masse der Bevölkerung hat seit längerer Zeit kein Vertrauen mehr in Aktien und liegt damit ausnahmsweise richtig.
Ein immer geringer werdendes Angebot von Qualitätsaktien schränkt die Auswahl für Käufer überdies ein. Privatanleger sind seit Jahrzehnten tendenziell auf dem Rückzug; ihr Anteil macht nur noch einen einstelligen Prozentsatz aus. Hauptakteure sind institutionelle Anleger.
Ein Aktiendepot erfordert eine ständige Überwachung. Kurse werden von nur einigen wenigen großen Market Makers beeinflusst. Zum jetzigen Zeitpunkt: sollten Sie die Finger von Aktien lassen, auch von den Blue Chips. Der Tag, an dem Aktien interessant werden, wird erst kommen.

Immobilien? Ja – aber nur voll bezahlt und zur Eigennutzung

- Immobilien: gelten vermeintlich als Betongold, erweisen sich aber nicht selten als Schrott. Immobilien-Eigentum ist der Regel mit einem nicht unerheblichen Verwaltungsaufwand verbunden und unterliegt dem schleichenden Wertverfall. Risiken sind Mietnomaden, die erst einmal wieder herausgeklagt werden wollen und Messies, die nach dem Auszug eine Müllhalde hinterlassen.
Ebenso werden demographische Veränderungen durch eine alternde Bevölkerung unterschätzt und eine Abwanderung, die sich besonders ungünstig in infrastrukturschwachen ländlichen Gebieten auswirkt, wird oft übersehen.
Die Einnahmenseite ist durch staatliche Eingriffe in den Markt, wie die Regulierung der Mietpreise, gefährdet. Die Ausgabenseite besteht aus Zwangsinvestitionen des Eigentümers, die auf Grund gesetzlicher Vorschriften erforderlich werden können und natürlich aus Steuern, deren Höhe letztlich immer an den Finanzbedarf der öffentlichen Haushalte durch Änderung der Steuergesetzgebung angepasst werden kann. Ferner unterliegen Immobilien in einigen Staaten der Bedrohung durch Zwangshypotheken.
Trotzdem ist eine Immobilie zur Selbstnutzung durchaus zu empfehlen; diese sollte natürlich frei von Hypotheken sein.
- Edelmetalle: Gold- und Silbermünzen sind das einzig echte Geld und gelten als klassischer Krisen-Schutz. Allerdings bleiben Edelmetalle aufgrund der damit verbundenen Lagerprobleme eine riskante Sachwertanlage. Bisher lagern die meisten Edelmetalle im Privatbesitz immer noch in den Schließfächern von Banken. Übersehen wird dabei, dass Banken mittlerweile zu automatischen Mitteilungen an staatliche Behörden verpflichtet sind, wer ein Schließfach gemietet hat und was darin aufbewahrt wird.

Was tun mit Gold, wenn wieder einmal ein Goldverbot kommt?

An dem Tag, an dem der Crash des Finanzsystems kommt, können Sie davon ausgehen, dass Sie nicht mehr an den Inhalt Ihres Schließfaches heran kommen. Bei einer Lagerung von Edelmetallen bei privaten Unternehmen kann prinzipiell ein Verlust durch Konkurs, Veruntreuung oder einfach Willkür eintreten.
Bei Lagerung in den eigenen vier Wänden ist das Risiko von Einbruch und Hausdurchsuchungen zu bedenken. In der Vergangenheit ist es immer wieder zu einem Verbot von Gold gekommen, bei dem die größten Bestände beschlagnahmt wurden. Leider gibt es zu viele historische Beispiele für derartige Verbote. Trotzdem sollte zur Risikomischung nicht auf Edelmetalle verzichtet werden.
Durch die permanente Verharmlosung des Papiergeld-Risikos wird vergessen, dass jedes Papiergeldsystem ein Ablaufdatum hat. Das bestehende Finanzsystem neigt sich seinem Ende zu und damit steht auch der künstliche Währungsraum des Euros möglicherweise vor dem Auseinanderbrechen. Alternativen sind gefragt.

Sichere Häfen und Fluchtburgen: Die Mikro-Staaten ausserhalb der EU

Sichere Häfen zum Schutz vor großen Verlusten können voraussichtlich nur noch Drittstaaten bieten, die nicht zur EU gehören. Auf dem europäischen Kontinent eignen sich hierzu die verbliebenen Mikrostaaten. Diese ergeben sich als Alternative einerseits aufgrund ihrer nachweislichen Stabilität und andererseits aufgrund der jüngsten klaren Absage der EU, diese Länder nicht als Beitrittskandidaten zu akzeptieren.
Eine Direktinvestition in Bauland als Geldanlage ist Sachwert pur. Nicht Rendite, sondern Sicherheit und Werterhalt stehen bei dieser Strategie im Vordergrund.
Land und insbesondere Bauland wird in den Mikrostaaten weltweit anders bewertet, als in den großen Flächenstaaten mit einem 'Überfluss' an Land.
Im Gegensatz zu Immobilien gewährleistet das nicht vermehrbare Gut Land im allgemeinen eine hohe Wertstabilität. Die Preise für Land sind in der Regel viel robuster. Doch wo ergeben sich die größten Chancen?
Ein Standort, der auf mehr als 700 Jahre Stabilität zurückblickt, ist das Kofürstentum Andorra. Standorte innerhalb Europas, aber außerhalb der Europäischen Union, welche auch noch problemlos und komfortabel auf dem Landweg zu erreichen sind, gibt es nicht viele. Das seit 1278 unabhängige Fürstentum Andorra ist Drittstaat und kein Mitglied der Europäischen Union, genießt jedoch einen Sonderstatus im Verhältnis zur EU. Das Hochtal der Pyrenäen gilt auch heute noch als attraktives Niedrigsteuerland und könnte sich aufgrund seiner wirtschaftlichen Öffnung für Ausländer zu einer Boomregion entwickeln. Auch wenn wider Erwarten irgendwelche ungünstigen Ereignisse dazwischen kommen sollten, bleibt Land immer eine gute Anlage.

Der einzig bleibende Wert ist Land – wenn die Lage stimmt

Die älteren, noch in Generationen denkenden Andorraner, sagen, der einzige bleibende Wert ist Land. Dem ist nichts hinzuzufügen, außer der Hinweis, dass dies in kleinen Ländern um so mehr zutrifft. 92 Prozent der nur 468 km² großen Fläche des Mikrostaats Andorra befinden sind in kommunalem Besitz und nur 8 Prozent sind privates Eigentum. Zur Bebauung geeignete Flächen sind aufgrund der besonderen geologischen Verhältnisse der Gebirgslandschaft begrenzt. Bereits erschlossene Flächen in wirklich guter Lage sind selten. Die Wertsteigerungsraten, auch nach Berücksichtigung der Inflationsrate, waren in der Vergangenheit bereits ansehnlich.
Nach der 2012/2013 erfolgten Öffnung des Landes für ausländische Direktinvestoren ist von einer weiteren Verknappung geeigneter Baugrundstücke auszugehen, wenn sich aus aller Welt Unternehmer mit ihren Familien hier ansiedeln.
Andorra gewährt seinen Einwohnern weitgehende Steuerfreiheit. Trotz einem insgesamt im ganzen Land sehr dicht ausgebauten Straßennetz ist eine gute Lage auch hier alles. Die größten Chancen können sich in verkehrstechnisch gut angebundenen Lagen ergeben, die in kurzer Distanz zu den Zentren, aber auch wieder nicht zu nahe an der von Lärm und Abgasen belasteten Hauptstadt, liegen. Nur so genießen Sie in Ruhe und mit ausreichend Privatsphäre die Vorteile des Hochgebirgsklimas mit seinen mediterranen Einflüssen.

Andorras Eigentums-Register ist nicht öffentlich einsehbar

In Andorra sind kurze Distanzen nicht nur zu den Zentren wichtig, sondern auch der schnelle Zugang zu den Grenzübergängen und Supermärkten.

Die Massenmedien haben das Thema Land in kleinen Drittstaaten noch nicht entdeckt. Einige Spezialpublikationen haben zwar über den Immobilienmarkt des Landes berichtet, sind aber weit entfernt von den Perlen, die nicht auf dem Immobilienmarkt der Makler angeboten werden.
Es können naturgemäß nur eine begrenzte Anzahl von Objekten diese Kriterien tatsächlich erfüllen. Deshalb ist dies keine Option für den Markt der Massen. Solche Grundstücke haben meist eine Fläche von bis zu 1000 Quadratmetern. Wirklich gute Objekte werden nicht über den Immobilienmarkt angeboten. Wenn mal ein derartiges Objekt zum Verkauf steht, kostet es so zwischen 1,2 und 1,6 Mio. EUR. Dennoch sind die Preise in Andorra im Vergleich zu ähnlichen Lagen und Entfernungen zur Hauptstadt als wirtschaftliches und politisches Zentrum eines Landes zu den Großstädten in anderen europäischen Ländern stark unterbewertet.
Erwerbsnebenkosten sind Steuern (Grunderwerbssteuer ITP in Höhe von 4 Prozent) und Notar. Die Haltung von Grund ist in Andorra sehr unauffällig. Das bei der Kammer der Notare geführte Eigentumsregister ist nicht öffentlich einsehbar, was der Privatsphäre zuträglich ist..

Ihre Checkliste: Alles über Suche und Erwerb von Bauland in Andorra

Die jährlichen Folgekosten, die mit dem Eigentum von unbebautem Bauland verbunden sind, liegen meist niedriger als bei einem Offshore-Bankkonto.
Wenn Sie prüfen möchten, an welchen Standorten und in welchen Lagen sich mit Bauland die größten Chancen ergeben können, um Krisenzeiten möglichst unbeschadet zu überstehen, hat Andorra-Intern eine Checkliste erarbeitet, die Auskunft über alle wichtigen Punkte gibt, die sich dem gebietsfremden Kaufinteressenten nicht auf den ersten Blick erschließen, jedoch eine besondere Beachtung erfahren sollten. Diese Checkliste zum Spezialthema 'Baulanderwerb in Andorra' ermöglicht Ihnen eine Überprüfung und das Herausfiltern der Perlen. Die Checkliste ist auf Anfrage kostenlos erhältlich*, wobei natürlich eine finanzielle Spende für das kostenfrei zugängliche Informationsprojekt Andorra-Intern immer willkommen ist.
Wann die Kernschmelze des Finanzsystems letztlich kommt, weiß niemand genau. Dass diese früher oder später unausweichlich kommen wird, hat die Geschichte unzählige Male, gut dokumentiert, bewiesen. Auf Dauer lassen sich nun einmal Schulden nicht durch neue Schulden bezahlen.

Sichern Sie Ihr Geld vor der Einführung von Devisenkontrollen

Gesunder Menschenverstand ist gegenwärtig gefragter denn je. Mit immer neuem aus dem Nichts bzw. der elektronischen Notenpresse geschaffenem Geld vergrößert sich die Verschuldung von Banken und Staaten immer weiter. Vielleicht wird deshalb bereits 2013 das Schicksalsjahr für die Gemeinschaftswährung Euro.
Rechtzeitige Diversifikation außerhalb des staatlichen Geldmonopols und in Drittstaaten, die allgemein als sicher angesehen werden, kann ein wichtiger Schritt sein, um die kommenden Ereignisse ohne Schaden zu überstehen. Tauschen Sie rechtzeitig vor einem Haircut auf Spareinlagen oder einem Währungs-Zusammenbruch Ihr Papiergeld in einen nicht beliebig vermehrbaren Sachwert mit traditionell hoher Sicherheit, um Ihr Vermögen oder Ihre Ersparnisse über eine Währungsreform hinaus dauerhaft zu erhalten.
Eine Umschichtung und Direktinvestition in einem Drittland ist EU-Bürgern jedoch nur noch solange legal möglich, solange diese nicht durch eine immer wahrscheinlicher werdende weitere Marktintervention in Form von Devisenkontrollen und eines Verbots freier Geldbewegung unmöglich gemacht wird.

 

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Einschränkung der Freiheit des Geldes durch Anzeigepflicht von Bargeld
Andorra-Bibliographie: Immobilienwirtschaft
Checkliste: Immobilienerwerb in Andorra

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Link Tipps und Literaturempfehlungen:

Von der Schuldenkrise zur Systemkrise (Sachverständigenrat 2011/12) [PDF-Datei]
Michael Brückner: Vorsicht Währungsreform! Wenn die staatliche Schuldenblase platzt (2012)
Michael Grandt: Der Euro-Crash kommt: Wie Sie als Anleger sicher durch die Krise kommen (2011)
Bruno Bandulet: Die letzten Jahre des Euro (2010)
Leben im Ausland: Auswandern und im Ausland leben - das Magazin für Auswanderer und solche, die es werden wollen HTML-Datei

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Version: 10.2, letzte Bearbeitung: 24. August 2017