Die andorranische Regierung ist damit beschäftigt, eine Vereinbarung mit der Europäischen Kommission über die Emission von Euros mit andorranischer Rückseite zu treffen
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Archiv: Andorra Nachrichten 2002
13.04.02
Euros mit andorranischer Rückseite
Besser spät, als nie. Der andorranische Aussenminister Juli Minoves
hat mitgeteilt, dass die Regierung sich damit beschäftigt, eine
Vereinbarung mit der Europäischen Kommission über die Emission
von Euros mit andorranischer Rückseite zu treffen. Bezüglich
der Abbildungen, welche die andorranischen Euromünzen zieren würden,
wagte er keine Aussage. Es sei derzeit zu früh, um anzudeuten,
ob es sich dabei um irgendwelche Persönlichkeiten oder um emblematische
Bauwerke handeln könnte und darüber hätte man ohnehin
noch nicht mit der Kommission gesprochen.
Nebenbei hat der Aussenminister betont, dass die andorranische Regierung
nicht plant, der EU beizutreten, da dies eine all zu substantielle Veränderung
bedeuten würde; man sei vielmehr darauf bedacht, einige punktuelle
Vereinbarungen mit der EU abzuschließen.
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Vgl.
Fernàndez, J. (Europa Press) / C.,J.: El Govern estudia un acord
perquè l'euro tingui una cara andorrana [CA], in: Diari d'Andorra
- Dd'A, 2002, Nr. 3650, vom 13. April, S. 10
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